Personen

Dr. A. Abarca, Gründerin CERLECO

Dr. Amelie Abarca ist die treibende Kraft im Hintergrund und übernimmt die Leitung, das Management und die Organisation des gesamten Projektes. Sie ist verantwortlich für die Spendenaquise, die Supervision, Evaluation und Weiterentwicklung des Zentrums.

Die Therapeutinnen

Sie sind das Herz von CERLECO und arbeiten mit viel Engagement und Überzeugung. Neben der Rehabilitation und Förderung der Kinder mit Behinderung haben sie noch weitere wichtige Aufgaben: Sie stellen den ersten einfühlsamen Kontakt zu Eltern und Kindern her und ermutigen diese aktive zu werden. Sie arbeiten eng mit dem Elternrat und der Dorfkommune zusammen. Sie führen zahlreiche Gespräche mit Erziehern, Lehrern und Ärzten und bauen bestehende Kooperationen aus und vieles mehr...

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Im Elternrat

Im Elternrat werden alle Entscheidungen getroffen, die CERLECO betreffen. Er hat immer „das letzte Wort“. Insbesondere werden notwendige Maßnahmen zur Instandhaltung der Räume und zur Weiterentwicklung des gesamten Projektes geplant und in Eigenregie durchgeführt.

Dorfkommune und Gemeinderat

Dorfkommune und Gemeinderat stellt nicht nur Räumlichkeiten zur Verfügung und erlässt die anfallenden Nebenkosten. Sie ist ebenso Ansprechpartner bei der Vermittlung von Praktikumsplätzen für die Jugendlichen von CERLECO.

Integrationsgruppe

In dieser Gruppe treffen sich regelmäßig Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung. Ein ehrenamtlicher Betreuer aus San Pedro sowie Praktikanten der TU Dortmund organisieren unterschiedliche Freizeitaktivitäten. Zum Beispiel Theater-, Musik- und Bewegungsangebote.

Elternselbsthilfegruppe

Ein bedeutender Schwerpunkt der Arbeit von CERLECO ist die Beratung und Unterstützung von Eltern im Sinne der „Hilfe zur Selbsthilfe“. In diesem Zuge sind Elternselbsthilfegruppen entstanden, in denen sich regelmäßig Eltern zum Austausch, zur Beratung und zur Reflexion treffen.

Schulen und Kindergärten

Schulen und Kindergärten der Region werden regelmäßig kontaktiert und in die Arbeit von CERLECO mit einbezogen. Insbesondere geht es dabei um die Integration der Kinder mit Behinderung in den Schulalltag.

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Das Militärkrankenhaus und „Sta. Maria del Fiat“

CERLECO arbeitet mit dem Militärkrankenhaus und einer weiteren Hilfsorganisation (Sta. Maria del Fiat) zusammen. Diese Zusammenarbeit erleichtert die Diagnostik und ermöglicht eine günstige medizinische Grundversorgung der Kinder.

Plan International

Plan International finanzierte das Rohmaterial für die Herstellung von Rehabilitationsmaterial. In unregelmäßigen Abständen unterstützt Plan International weitere Projekte, wie beispielsweise einen Ausflug mit allen Kindern und Eltern in die nächstgrößere Stadt.

Die Kirchengemeinde

Die Kirchengemeinde des Ortes und ihr Priester nehmen eine wichtige Stellung in der Dorfgemeinschaft ein. Sie unterstützen CERLECO auf unterschiedlichsten Ebenen und stellen Räumlichkeiten für die Therapien zur Verfügung.

INNFA

INNFA ist die nationale Kinderschutzorganisation von Ecuador. Sie stellt Nahrungsergänzungsmittel für die Kinder bereit und unterstützt CERLECO durch kleine Sachspenden.

TU Dortmund

Die Fakultät Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund ist ein wichtiger Kooperationspartner von CERLECO. Sie unterstützt die Schulung, Weiterbildung und Supervision der Therapeutinnen. Außerdem begleitet sie die vielen StudentInnen bei der Vorbereitung und Durchführung von Projekten und Praktika in CERLECO. Dies ermöglicht unter anderem auch eine wissenschaftliche Evaluation der Arbeit vor Ort.

Fundación Alianza Estratégica

Fundación Alianza Estratégica ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein in Ecuador. Er ist der rechtmäßige Arbeitgeber der Therapeutinnen und sorgt für die ordnungsgemäße Verwaltung der Spendengelder auf ecuadorianischer Seite. Er liefert in regelmäßigen Abständen Nachweise über die Verwendung der Spendengelder.

LUMA e.V. (Deutschland)

LUMA e.V. (Deutschland) ist ein kleiner eingetragener gemeinnütziger Verein, dessen ehrenamtlichen Mitarbeiter die deutschen Spendengelder verwalten.

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